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<pre>Zuletzt gegen Ingolstadt gab es allerdings auch für einen Defensivmann reichlich Lob. Namentlich Philipp Bargfrede, der nach langer Verletzungspause sein Startelf-Comeback gab und dabei gleich auf Anhieb unterstrich, wie unersetzlich er für Werder ist.  <p> Im besonderen Maße galt dies im jüngsten Spiel gegen den FC Bayern, wo die Berndroth-Elf den Rekordmeister dank einer herausragenden Defensivleistung an den Rand der Verzweiflung brachte.  <p>  Zwar konnten die Berliner die Spielzeit standesgemäß mit einem 2:0 gegen den VfB Stuttgart eröffnen, von den in der Folge absolvierten Auftritten gegen Bremen und Bilbao hatte sich gewiss aber nicht nur mancher Fan etwas mehr als nur einen jeweiligen Punktgewinn erhofft. <p> Noch bietet aber immerhin das anstehende Heimspiel die kleine Chance, sich für die jüngst gezeigten Nachlässigkeiten zu rehabilitieren. Wird der FC Augsburg mit einem Kantersieg aus der Rhein-Neckar-Arena geschossen, lässt sich das Torverhältnis vielleicht doch noch reparieren. <p>  Video: HSV-Coach Bernd Hollerbach nach dem 1:1 bei RB Leipzig. (Quelle: Youtube/Rautenperle)  </pre>


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<pre>Obwohl beide Teams im Jahr 2023 noch ungeschlagen sind, ist die Serie der Rose-Elf beeindruckend und hält schon seit elf Liga-Spielen an, in dieser Zeit gelangen acht Siege bei drei Remis. Kölns Leistungen beim 7:1 gegen Werder oder dem 1:1 bei Bayern waren eindrucksvoll, das 0:0 auf Schalke weniger. Die Qualität der Roten Bullen wird sich dieses Mal durchsetzen.  <p> Nun geht es gegen Borussia Dortmund, der BVB hat völlig überraschend gegen Hoffenheim verloren, nun droht die dritte Partie in Folge ohne Sieg und auch die dritte in Serie in der Fremde.  <p>  Am Ende verlor Darmstadt aber noch mit 1:2 und verspielte zum zwölften Mal in dieser Saison eine Führung (sieben Remis, fünf Niederlagen) – das ist einsamer Bundesliga-Höchstwert. <p> Die Werkself stellt mit 28 Toren die zweitbeste Offensive nach dem FC Bayern, der auf Mainz 05 trifft. <p>  Immerhin sorgte es jedoch zumindest für einen kleinen Trost, dass die Mannschaft von Niko Kovac überhaupt zu derart vielen Einschussgelegenheiten gekommen war: In den vorangegangenen Prüfung hatte es schließlich nicht erst am Ende der offensiven Verwertungskette gehakt.  </pre> 


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<pre> Die Einladung zum Toreschießen wird von der Alten Dame mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ausgeschlagen — und die wieder an Bord befindlichen Plattenhardt und Langkamp dürften obendrein auch den kreuzgefährlichen Standards der Rheinhessen die übliche Schärfe nehmen.  <p> Nach der verpassten Gelegenheit gegen die Rheinhessen scheint der Klassenerhalt der Geißböcke mittlerweile allenfalls noch mathematisch darstellbar zu sein — schließlich wird der Effzeh an den verbleibenden fünf Spieltagen noch von so manchem Schwergewicht beehrt.  <p>  Mit Über/Unter Wetten lässt sich grob abschätzen, welchem Spielstil die Teams der betreffenden Paarung treu sind. Es ist keine Überraschung, dass sich der FC Bayern wieder einmal bestens hierfür eignet. <p>  Der in der Allianz Arena völlig indisponierte Djourou rief jüngst noch einmal in Erinnerung, warum die Hamburger in der Winterpause in der Abwehr nachgebessert hatten — von diesem schlechten Beispiel ließ sich prompt auch der zuvor überzeugende Mavraj zu seinem bislang schwächsten Auftritt im HSV-Dress inspirieren. <p>  Wohl auch deswegen hat Hoffenheim die Nase vorne, denn auch wenn nach vier Spieltagen lediglich vier Punkte zu Buche stehen, war die TSG-Performance nicht schlecht. Nur im Abschluss hatte die Nagelsmann-Elf sehr viel Pech.  </pre>


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<pre> Statistisch betrachtet dürfen sich Sporttipper und Fans aber auch ohne das Mitwirken der beiden Offensivkräfte aus der Alpenrepublik auf eine torreiche Partie freuen.  <p> Bremen hingegen steht bei drei Siegen in der Fremde, das entspricht gerade einmal einem Fünftel. Zuletzt wurde auswärts in vier Begegnungen ein einziges Mal gepunktet, und das auch nur einfach.   <p> Die aktuell zu Buche schlagenden sieben sieglosen Auftritte in Folge lassen beinahe vermuten, dass sich der Verein die Probleme seines Mutterkonzerns konsequent zu eigen macht — angesichts des gründlich ruinierten Rufs verliert es sich in Wolfsburg derzeit gänzlich ungeniert. <p>  Bei meiner diesmaligen Favoriten-Kombi fällt eine getätigte Prognose deutlich aus dem Rahmen:  <p> „Das war wichtig für den Kopf. Jetzt können wir durchpusten, bevor es ans Eingemachte geht.“  </pre>


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<pre> Mit diesen „Nebengeräuschen“ will man sich aber derzeit weder in Berlin noch in Gladbach auseinandersetzen. Vielmehr regiert in beiden Lagern die Freude darüber, dass der Saisonstart geglückt ist.  <p> Dank des gewachsenen Selbstvertrauens, der großen taktischen Flexibilität und dem enormen Kampfgeist sollte nun sicherlich auch in Niedersachsen etwas möglich sein; wenngleich das ausgedünnte Personalkarussell auf gewisse Schattenseiten des letzten Aspekts verweisen.  <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 08:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Niedersachsen waren komplett überfordert: zu langsam im Umschaltspiel, zu wenig Ideen in der Offensive und viel zu viele Unkonzentriertheiten in der Abwehr.  <p> „Wir haben jetzt 14 bis 16 Spieler, die ich bedenkenlos aufstellen kann. Jeder, der reinkommt, gibt Vollgas. Und die Ausgewechselten sind nicht verärgert, im Gegenteil, sie pushen die anderen sogar“, schwärmte Dardai.  </pre>


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